Das NPO Kompetenzzentrum der Wirtschaftsuniversität Wien untersuchte im Auftrag des Dachverbands Wiener Sozialeinrichtungen die sozialen und wirtschaftlichen Wirkungen der mobilen Dienste in Wien. Basis dafür war eine Social Return on Investment-Analyse. Damit kann der gesellschaftliche Mehrwert, der durch Heimhilfe, Hauskrankenpflege und Besuchsdienst geschaffen wird, umfassend bewertet werden. Das Ergebnis macht deutlich, dass mobile Pflege- und Betreuungsdienste nicht nur für die KundInnen und deren Angehörige sondern für zahlreiche weitere Stakeholder nicht mehr wegzudenken sind. Im Studienzeitraum 2010 wurden rund 178 Millionen Euro von der Stadt Wien und den KundInnen für mobile Dienste ausgegeben. Gleichzeitig konnten in der Studie wirtschaftliche Wirkungen in der Höhe von 660 Millionen Euro nachgewiesen werden. Das bedeutet, dass jeder in mobile Dienste investierte Euro einen Gegenwert von 3,70 Euro schafft.
Diese Studie führt vor Augen wie nicht nur die KundInnen sondern die Gesellschaft als Ganzes von den Investitionen der Stadt Wien in mobile Dienste für SeniorInnen profitieren. Gleichzeitig wird belegt, dass die mobilen Pflege- und Betreuungsdienste höchst erfolgreich agieren und auch wirtschaftlich nicht mehr aus dem Pflegenetzwerk Wiens wegzudenken sind.
Das neue und modernste Haus des Kuratoriums Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (KWP) – das Haus Döbling – habe ich heute gemeinsam mit KWP-Geschäftsführerin Gabriele Graumann und den BewohnerInnen feierlich eröffnet. Das KWP ist eine tragende Säule im Geriatriekonzept der Stadt Wien. Leistbare Betreuung und Pflege für alle Wienerinnen und Wiener sind mir ein besonderes soziales Anliegen. Senioreneinrichtungen [...]
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Im Rahmen der gestrigen Messe „Jeder für Jeden“ habe ich Günther Triembacher, Vizepräsident des Lion Club Wien-Belvedere, Christa Urbanek, Kabarettistin, und das Ehepaar Dorothea und Kurt Zwettler, Begründer der Selbsthilfegruppe Chorea Huntington, mit dem „Preis der Menschlichkeit“ geehrt. Ehrenamtliches Engagement, das Zugehen auf Mitmenschen und sie zu unterstützen ist unbezahlbar. Deswegen sind diese Preise eine [...]
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Heute habe ich Wien auf dem Asylgipfel vertreten. Das Ergebnis ist positiv: Die sieben säumigen Bundesländer werden bis Ende November mehr Quartiere bereitstellen. Wien betreut weit mehr Menschen in der Grundversorgung als dies in der 15a Vereinbarung vorgesehen ist – und hat damit auch heute wesentlich zur Lösung beigetragen. Nun [...]
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Das Projekt “SMS – Selbstständig mit sozialem Netz” wurde von pro mente Wien entwickelt und bietet 36 Plätze für Menschen mit psychischen Erkrankungen, die mit flexibler Betreuung in eigenen Wohnungen in ganz Wien leben. Die Betroffenen werden so gefördert selbstbestimmt zu wohnen und haben gleichzeitig die Gewissheit, dass sie sich jederzeit auf professionelle Betreuung verlassen [...]
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Mit 3.000 Plätzen in 38 Übergangswohnhäusern und 1.000 Plätzen in sozial betreuten Wohneinrichtungen wird in Wien niemand im Stich gelassen. Das mehrstufige Angebot der Wiener Wohnungslosenhilfe gibt wohnungslosen Menschen die Möglichkeit, rasch wieder in ein eigenständiges Leben zurückzufinden. Über 43 Mio. Euro investiert die Stadt Wien pro Jahr hier.
Ein erster Rückblick auf das Jahr 2011 [...]
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Gemeinsam mit Bundeskanzler Werner Faymann und Bezirksvorsteher Gerhard Kubik habe ich heute das neue „Gemeinsam Leben“ Kolpinghaus in der Leopoldstadt eröffnet. Ältere WienerInnen bekommen hier in einem modernen Ambiente sehr gute Pflege und Betreuung. So passt das neue Kolpinghaus in der Leopoldstadt genau in das Pflegenetzwerk in Wien. Es stellt eine Bereicherung und wichtige Ergänzung [...]
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In Sachen Wohnungslosenhilfe ist Wien weltweit für viele Städte Vorbild. Denn in Wien muss niemand auf der Straße schlafen. Über 43 Millionen Euro investiert die Stadt Wien jährlich in die Wiener Wohnungslosenhilfe. So können zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten von Tageszentren und medizinischer Versorgung über Nachtquartiere bis hin zum Wohnen mit zielgruppenspezifischer Betreuung geboten werden. 2010 wurde das [...]
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In Wien entscheidet nicht das Einkommen darüber, ob Menschen ihre Wohnung heizen können oder nicht. Im vergangen Jahr hat die Stadt Wien den Heizkostenzuschuss auf 200 Euro verdoppelt. Da viele Wienerinnen und Wiener nach wie vor stark von den Auswirkungen der Krise betroffen sind, hilft die Stadt auch heuer mit einem erhöhten Heizkostenzuschuss.
Bis 31.1.2010 [...]
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Vor kurzem besuchte ich die Familien, die derzeit im Haus Kastanienallee wohnen. Die Einrichtung für Familien mit minderjährigen Kindern, die wohnungslos sind. In den Häusern der Wiener Wohnungslosenhilfe werden Familien vor einem Leben auf der Straße bewahrt, sie erhalten Kleidung und Gesundheitsberatung, sowie Freizeitangebote für die Kinder.
Allerdings sind diese Einrichtungen Zwischenlösungen für die [...]
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