Navigation überspringen

Navigation

Geriatriekonzept: Pensionisten-Wohnhaus Rosenberg erfolgreich saniert

Moderne Technik spart bares Geld. Das Pensionistenwohnhaus Rosenberg in Hietzing des Kuratoriums Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (KWP) ist das zweite, das im Zuge der Geriatriereform generalsaniert wurde. Das fast 40 Jahre alte Haus verfügt nun auch über einen modernen Zubau.

Insgesamt bietet das Haus nun 288 Einzelwohnungen und 79 Pflegeplätze in drei stationären Bereichen. Als zentraler Ort der Kommunikation wird in Zukunft der neue Markt.Platz dienen. Er wird für die BewohnerInnen als Greißler und Stammtisch wie auch in den anderen Häusern zum Leben zum fixen Bestandteil des sozialen Lebens geworden ist. Um bereit für die nächsten Jahrzehnte zu sein, wurde das Haus Rosenberg mit modernster Technik ausgestattet. Neben Selbstverständlichkeiten wie automatische Jalousien in jedem Zimmer wurde vor allem der Energieverbrauch deutlich gesenkt. Dafür wurde eine komplette thermische Sanierung der Bausubstanz vorgenommen. Außerdem wurden die gesamte Sicherheitstechnik, Haustechnik und die Installationen auf den aktuellsten Stand gebracht.

Im Rahmen des Geriatriekonzepts werden von 2008 bis 2015/16 acht Pflegewohnhäuser und drei Pensionisten-Wohnhäuser errichtet. Mit diesen elf neuen Einrichtungen steigt die Zahl der Pflegeplätze von 8.500 im Jahr 2008 auf über 10.000 2015/16 an. Die Gesamtzahl an Betreuungs- und Pflegeplätzen in Wien steigt von 17.563 im Jahr 2013 auf 17.931 Betreuungs- und Pflegeplätze im Jahr 2018.

 

 

Wien hat ein neues Pflegewohnhaus

Noch zu Lebzeiten hat der ehemalige Wiener Bürgermeister Dr. Helmut Zilk die Patenschaft für das neue Pfegewohnhaus Liesing übernommen. Heute habe ich gemeinsam mit Ehrengast Dagmar Koller das neue Pfegewohnhaus Liesing – das nach dem Paten Helmut-Zilk-Haus benannt wurde – eröffnet.
322 BewohnerInnen finden in dem modernen Pflegewohnhaus mit Dachgarten und begrünten Innenhöfen ihr neues Zuhause. [...]

mehr...

Internetcafè “Zwischenschritt” – Neue Chancen für Wohnungslose

Im neu eröffneten Café “ZwischenSchritt” in Simmering stehen wohnungslosen Menschen zehn Computer mit Internetanschluss frei zur Verfügung. Das Internetcafé – betrieben vom Arbeitersamariterbund und gefördert vom Fonds Soziales Wien – hilft wohnungslosen Menschen den Schritt vom sozialen Rand in die Mitte der Gesellschaft zu gehen. Gerade für Arbeitssuchende sind Bewerbungen ohne Internet-Recherchen und ohne eigene [...]

mehr...

Mobile Dienste schaffen sozialen und wirtschaftlichen Mehrwert

Das NPO Kompetenzzentrum der Wirtschaftsuniversität Wien untersuchte im Auftrag des Dachverbands Wiener Sozialeinrichtungen die sozialen und wirtschaftlichen Wirkungen der mobilen Dienste in Wien. Basis dafür war eine Social Return on Investment-Analyse. Damit kann der gesellschaftliche Mehrwert, der durch Heimhilfe, Hauskrankenpflege und Besuchsdienst geschaffen wird, umfassend bewertet werden. Das Ergebnis macht deutlich, dass mobile Pflege- und [...]

mehr...

Meilenstein im Geriatriekonzept – Haus Döbling eröffnet

Das neue und modernste Haus des Kuratoriums Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (KWP) – das Haus Döbling – habe ich heute gemeinsam mit KWP-Geschäftsführerin Gabriele Graumann und den BewohnerInnen feierlich eröffnet. Das KWP ist eine tragende Säule im Geriatriekonzept der Stadt Wien. Leistbare Betreuung und Pflege für alle Wienerinnen und Wiener sind mir ein besonderes soziales Anliegen. Senioreneinrichtungen [...]

mehr...

„Preis der Menschlichkeit“ ehrt besonderes soziales Engagement

Im Rahmen der gestrigen Messe „Jeder für Jeden“ habe ich Günther Triembacher, Vizepräsident des Lion Club Wien-Belvedere, Christa Urbanek, Kabarettistin, und das Ehepaar Dorothea und Kurt Zwettler, Begründer der Selbsthilfegruppe Chorea Huntington, mit dem „Preis der Menschlichkeit“ geehrt. Ehrenamtliches Engagement, das Zugehen auf Mitmenschen und sie zu unterstützen ist unbezahlbar. Deswegen sind diese Preise eine [...]

mehr...

Asylgipfel: Positives Ergebnis

Heute habe ich Wien auf dem Asylgipfel vertreten. Das Ergebnis ist positiv: Die sieben säumigen Bundesländer werden bis Ende November mehr Quartiere bereitstellen. Wien betreut weit mehr Menschen in der Grundversorgung als dies in der 15a Vereinbarung vorgesehen ist – und hat damit auch heute wesentlich zur Lösung beigetragen. Nun [...]

mehr...

Neues Wohnprojekt für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Das Projekt “SMS – Selbstständig mit sozialem Netz” wurde von pro mente Wien entwickelt und bietet 36 Plätze für Menschen mit psychischen Erkrankungen, die mit flexibler Betreuung in eigenen Wohnungen in ganz Wien leben. Die Betroffenen werden so gefördert selbstbestimmt zu wohnen und haben gleichzeitig die Gewissheit, dass sie sich jederzeit auf professionelle Betreuung verlassen [...]

mehr...

Wiener Wohnungslosenhilfe: Starker Rückgang der Nachtquartiersnutzung

Mit 3.000 Plätzen in 38 Übergangswohnhäusern und 1.000 Plätzen in sozial betreuten Wohneinrichtungen wird in Wien niemand im Stich gelassen. Das mehrstufige Angebot der Wiener Wohnungslosenhilfe gibt wohnungslosen Menschen die Möglichkeit, rasch wieder in ein eigenständiges Leben zurückzufinden. Über 43 Mio. Euro investiert die Stadt Wien pro Jahr hier.
Ein erster Rückblick auf das Jahr 2011 [...]

mehr...

Neues Kolpinghaus vereint Generationen

Gemeinsam mit Bundeskanzler Werner Faymann und Bezirksvorsteher Gerhard Kubik habe ich heute das neue „Gemeinsam Leben“ Kolpinghaus in der Leopoldstadt eröffnet. Ältere WienerInnen bekommen hier in einem modernen Ambiente sehr gute Pflege und Betreuung.  So passt das neue Kolpinghaus in der Leopoldstadt genau in das Pflegenetzwerk in Wien. Es stellt eine Bereicherung und wichtige Ergänzung [...]

mehr...

Ältere Beiträge »