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Wehsely und Oxonitsch eröffnen neuen Kindergarten im Wilhelminenspital

Hochmodernes Niedrigenergiehaus mit 2.000 Quadratmetern Grünfläche

Moderne Räume und beste Betreuung – auch in der Nacht: Vor kurzem sind PädagogInnen und Sprösslinge vom alten in den neuen Betriebskindergarten des Wilhelminenspitals übersiedelt. „Das Krankenhaus wird im Zuge des Wiener Spitalskonzepts komplett modernisiert, das veraltete Pavillonsystem aufgelöst. Mit dem Neubau des Kindergartens haben wir dieses Großprojekt erfolgreich gestartet“, freut sich Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely.

Nach nicht einmal eineinhalb Jahren Bauzeit spielen die Kinder im neuen, großen Garten. 2.000 Quadratmeter Grünfläche stehen ihnen dafür auf dem Areal des Hauses zur Verfügung, das nach Südwesten Richtung Spital ausgerichtet ist. Das zweigeschossige Gebäude mit sechs Gruppenräumen für 90 bis 130 Kinder wurde in Niedrigenergiebauweise errichtet. Die Kosten belaufen sich auf rund 4,5 Millionen Euro.

Flexible Betreuungszeiten als großes Plus

Betreut wird vorrangig der Nachwuchs der Krankenhaus-MitarbeiterInnen. Die Öffnungszeiten sind auf deren Arbeitszeiten abgestimmt: Während Mütter und Väter Nachtdienste übernehmen, können ihre Kinder in der zusätzlichen Nachtfamiliengruppe bleiben: So wissen die Eltern ihre Kinder ganz in der Nähe gut aufgehoben und können sich mit voller Konzentration dem Job widmen. „Wien ist schon jetzt Spitzenreiter bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Betriebskindergärten sind dabei ein wichtiger Teil des vielfältigen Betreuungsangebotes“, betont Stadtrat Christian Oxonitsch. „Die Stadt fördert derzeit insgesamt 54 Betriebskindergärten mit 202 Gruppen.“

Im Wilheminenspital besteht dieses Service für Eltern seit 20 Jahren– nun auch in hochmodernen Räumlichkeiten. „Kinder sind unser wichtigstes Gut. Wir haben uns sehr bemüht, das neue Haus so zu gestalten, dass sich Kinder jeden Kindergartenalters dort wohl fühlen“, fügt Bezirksvorsteher und Vorsitzender der Wiener Kinderfreunde, Franz Prokop, abschließend hinzu.

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