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Soziales

Wien lässt niemanden alleine

Sozialpolitik ist eine Kernaufgabe des Staates und der Stadt, denn es sind die Schwachen die den starken Staat brauchen. Sozialpolitik sehe ich als Trampolin, um Menschen die Chance zu geben, ein möglichst eigenständiges Leben zu führen und Krisen des Lebens zu bewältigen. Das soziale Netz für all jene, die der Solidarität der Gesellschaft bedürfen, gilt es daher stets weiterzuentwickeln.

Im September 2010 ist uns hier eine große Weiterentwicklung auf Bundesebene gelungen. Die Einführung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung hat Sozialstandards, die in Wien schon lange an der Tagesordnung standen, auch BewohnerInnen in anderen Bundesländern zugänglich gemacht.
Zusätzlich zur Mindestsicherung bietet die Stadt Wien den MindestsicherungsbezieherInnen auch Leistungen wie den Mobilpass und die Wiener Energieunterstützung. Einkommensschwache Familien mit Kind/ern unterstützt die Stadt Wien seit März 2011 mit einer erhöhten Mindestsicherung ganz besonders. Damit schaffen wir eine finanzielle Erleichterung vor allem für AlleinerzieherInnen und Mehrkindfamilien, die österreichweit einzigartig ist.

Mit zwölf Sozialzentren und der Servicestelle verfügt die Stadt Wien durch die Magistratsabteilung 40 über ein dicht geknüpftes Netz an kompetenten Anlaufstellen bei sozialen und finanziellen Problemen.

Auch für Menschen mit Behinderung werden zahlreiche Leistungen angeboten, etwa Betreutes Wohnen, Beschäftigungstherapie, Persönliche Assistenz oder Ausbildungshilfen. Insgesamt investiert die Stadt Wien über 200 Millionen Euro im Jahr für die Unterstützung behinderter Menschen.

Jährlich beziehen rund 200.000 Wienerinnen und Wiener diverse soziale Leistungen aus dem breiten Spektrum der Stadt Wien – Bedarfsorientierten Mindestsicherung, Wiener Energieunterstützung, Behindertenhilfe, Leistungen der ambulanten, mobilen, teilstationären und stationären Pflege und Betreuung, Grundversorgung u.ä..